Teheran – Moloch unter Dunstglocke

Nina, Julie und Elyseo in Yerevan

Nina, Julie und Elyseo in Yerevan

Im VIP-Bus in 24 Stunden von Yerevan nach Teheran – eine Fahrt, vor der es mir bereits Tage zuvor grauste. Dann aber war alles weniger schlimm als erwartet. Zwar stellte ich mit Entsetzen fest, dass es keine Toilette in diesem Bus gab – was meine Morgenkaffee-gefüllte Blase vor eine dreistündige Heraus-forderung stellte – und auch all die hübschen Aufkleber von wegen Filmen, Computerspielen, kostenlosem Wifi wohl eher der Verzierung halber angebracht waren, aber ich hatte Platz. Auf einer 24-stündigen Fahrt ist das womöglich das Wichtigste.

Am Vorabend war ich mit Julie, Nina, Lusine und Grigor noch einmal in Yerevan unterwegs. Julie und ich hatten eine ganze Woche dort verbracht, was nicht zuletzt daran lag, dass sie einige Tage magenkrank war. Insofern konnten wir uns kaum aus dem Envoy-Hostel, geschweige denn aus der Stadt selbst, fort bewegen. Die Unterstützung, die wir – allem voran Julie – durch das Envoy-Team erfuhren war großartig. So unangenehm es ist, fern der Heimat krank zu sein, hätte es wohl kaum an einem günstigeren Ort geschehen können. Einem Ort, an dem wir uns gut aufgehoben und umsorgt fühlten, was in solchen Momenten ein echtes Geschenk ist. Einem Ort, an dem alle uns das Gefühl gaben, dass wir nicht allein wären, komme, was wolle.

Als ich nach wenigen Stunden Schlaf früh um zehn am Busbahnhof ankam, bemerkte ich sofort, dass ich der einzige Tourist auf dieser Reise sein würde. Bei den restlichen Fahrgästen handelte es sich ausschließlich um Iraner.

Ein solcher VIP-Bus hat drei Sitze pro Reihe. Ich saß allein auf der linken Seite. Die Sitze lassen sich so weit zurücklehnen, dass man halbwegs bequem liegen kann. Die Fahrt von Yerevan durch die armenischen Berge im Süden dauerte ewig. Erst abends um acht kamen wir an der Grenze an. Seit zwei Stunden war es bereits dunkel.

Ein wenig nervös ließ ich die Grenzkontrolle auf der armenischen Seite über mich ergehen. Selbst mit einer Lupe (!) ging die Grenzbeamtin zu Werke, um sich von der Echtheit meines Passes respektive Visums zu überzeugen. Dann war es so weit, der Bus fuhr über die Grenze in den Iran. Wieder hieß es aussteigen, alles Gepäck mitnehmen, Passkontrolle. Der erste Beamte direkt vor dem Bus studierte ausgiebig den Pass der Dame vor mir und ihrer kleinen Tochter. Als ich ihm meinen gab, warf einen flüchtigen Blick darauf, strahlte mich an und sagte: Welcome to Iran! Ich traute meinen Ohren kaum. Innen dann wurde mein Pass doch noch ausgiebiger in Augenschein genommen. So lange, dass ich mich bereits fragte, ob etwas nicht stimme. Aber ich hielt mich zurück und sagte lieber nichts. Dann, nach einer gefühlten Ewigkeit, der Stempel. Ich hatte es geschafft: ich war im Iran. Als ich von zu Hause aufgebrochen war, hatte  ich keine Ahnung, dass es mich hierhin verschlagen würde und nun war ich da.

Welcome to Iran!

Moschee im Zentrum Teherans

Moschee im Zentrum Teherans

Kaum war ich durch die Kontrolle, lud mich ein älteres Ehepaar aus Tabris auf einen Chai ein. Bereits bei der letzten Rast in Armenien hatten ich kurz mit den beiden geplaudert und erfahren, dass ihr Sohn in Kanada und ein Neffe in Hamburg lebe. Unterdessen trug die Frau ein Kopftuch, wie auch alle anderen Mitfahrerinnen im Bus. In Armenien hatten die wenigsten eins getragen.

Der heiße Chai war genau das was ich in diesem Moment brauchen konnte. Jetzt konnte mein Iran-Aufenthalt beginnen – und er begann, nach all den widersprüchlichen Gefühlen und Kommentaren der Vorwochen mit Freundlichkeit. Wunderbar.

Noch an der Grenze wurde ich zum ersten Mal mit der verwirrenden Wunderwelt der iranischen Währung konfrontiert. Also zum einen gibt es da Iranische Rials. Die sind unglaublich wenig wert, ein US-Dollar hat derzeit einen Gegenwert von 32.200 Iranischen Rials. Um den Betrag der Summen zu reduzieren, mit den die Menschen im Alltag zu hantieren haben, gibt es deshalb alternativ die Bezeichnung Toman. Ein Toman entspricht zehn Rials.

Bei Preisen von etwa 170.000 Rial für einen Kaffee und ein Omelette ist damit allerdings noch immer wenig gewonnen. Weshalb die Menschen teilweise einfach 17 Toman sagen, obwohl sie 17.000 Toman oder eigentlich 170.000 Rial meinen. Letzteres steht auf den Geldscheinen. Ganz schön kompliziert das Ganze. Hinzu kommt, dass es im Iran zwar Geldautomaten gibt, diese allerdings keine der im Westen gängigen Bank- oder Kreditkarten akzeptieren (da diese alle amerikanischer Herkunft sind). Alles Geld für die Reise heißt es also in bar mitzubringen, nun aber wiederum vorzugsweise in US-Dollar.

Wenn also der Kellner beim Frühstück zu mir sagt, das kostet 17 Toman, sieht die Rechnung in meinem Kopf ungefähr folgendermaßen aus:

17 Toman = 17.000 Toman = 170.000 Iranische Rial ≅ 5,30 US-$ × 0,8 ≅ 4,20 Euro

Du verstehst, was ich meine. Eigentlich weiß man nie so genau, was man gerade bezahlt. Ich habe schon einer Kellnerin gesagt Das ist aber teuer!, nur um danach festzustellen, dass ich gerade 50 Cent für einen Kaffee bezahlt und mich bloß verrechnet hatte. Peinlich…

An der Grenze also bekam ich ein Bündel Geldscheine, von dem ich mir ohne mit der Wimper zu zucken ein Macbook gekauft hätte, hätte es sich um amerikanische Dollar gehandelt. Allerdings war das Bündel, das meinen Geldbeutel an den Rand seiner Aufnahmekapazität brachte, nicht mehr wert als 50 Dollar.

Noch einmal hielt der Bus an einem Rastplatz, damit wir zu Abend essen konnten. Diesmal hielt ich mich an das Ehepaar, mit dem ich schon zuvor gesprochen hatte. Sehr hilfreich, da die Speisekarte komplett auf Farsi verfasst ist. Das kann ich ähnlich gut lesen wie Chinesisch.

Als Vegetarier hielten sich die Optionen in Grenzen. Der Sinn stand mir nach dem Reisegefresse und einem Teller Spaghetti mit Butter am Nachmittag ohnehin nach Salat. Als ich bezahlen wollte, lehnten die beiden dankend ab. Ich sei ihr Gast.

Das machte mich misstrauisch. Ich hatte bereits über Ta’arof gelesen, die persische Etikette. Um den Regeln des Ta’arof zu genügen, heißt es, Zahlung erst einmal abzulehnen. Erst nach dem zweiten oder gar dritten Mal darf eine Zahlung seitens des Händlers, Taxifahrers oder Kellners akzeptiert werden.

Also widersprach ich. Dreimal. Viermal. Fünfmal. Dann akzeptierte ich die Einladung. Für mich als Deutschen ist das natürlich sehr ungewöhnlich. Ich fühlte mich, als spielte ich ein Spiel, dessen Regeln mir nicht vertraut sind und bewegte mich entsprechend wie auf Glatteis. Doch die beiden schienen die Einladung ernst zu meinen. Da war sie also, die vielgerühmte Gastfreundschaft der Iraner. Davon hatte ich bereits von einigen Reisenden gehört.

Nach meinem frugalen Mahl konnte ich endlich schlafen – schon seit 16 Stunden saß ich im Bus, ohne ein Auge zu zu tun. Als ich die Augen das nächste Mal aufschlug, dämmerte gerade der Morgen. Wir fuhren durch Ödland, am Horizont erhoben sich einzelne Berge, bisweilen kamen wir an kleineren sandfarbenen Städten vorbei. Knapp 200 Kilometer bis Teheran.

Teheran

Kaum stieg ich aus dem Bus, stürzte eine Schar aufgeregter Taxifahrer auf mich zu – Taxi, Mister? Taxi? (hier wird man, anders als in Indien nicht geSIRt, sonder geMISTERt) – und drei Männer, die mit mir im Bus unterwegs gewesen waren, managten das Ganze für mich. Ob zum Guten oder zum Schlechten vermochte ich nicht recht zu sagen. Vermutlich hätte ich mich auch in der Metro zurechtgefunden. Andererseits ist das vollbeladen kein Vergnügen. Einziges Problem: ich hatte keine Ahnung, wohin ich wollte. Der einzige Anhaltspunkt den ich hatte war Philipps Aussage: In der Nähe vom Imam Khomeini Square gibt es einige billige Absteigen.

Also dorthin. Wie üblich brachte mich der Taxifahrer in ein überteuertes Hotel und spekulierte auf eine Provision. Manchmal ist finanzielle Unflexibilität ein echter Segen.

Nein, Danke, auch wenn es nur 100 Dollar pro Nacht kostet. 10 wären besser.

Nachdem ich meinen Provisionsspekulanten abgeschüttelt hatte, stiefelte ich allein weiter und fand schließlich eine erschwingliche Bleibe. Dort war ich allerdings der einzige Tourist. Auch das kärgliche Einzelzimmer – jail sweet jail! – vermochte meine Stimmung nicht eben aufzuhellen. Also raus auf die Straße. Ohnehin tat Bewegung nach der Busfahrt not.

Sa'adi Street, Teheran

Sa’adi Street, Teheran

Farbenprächtige Mosaike zieren die Eingänge der meisten Moscheen in Teheran

Farbenprächtige Mosaike zieren die Eingänge der meisten Moscheen in Teheran

Ziellos strich ich durch die Straßen in der Nähe des Imam Khomeini Square. Das Überqueren der Hauptverkehrsstraßen ist in Teheran abenteuerlicher als in jeder anderen Stadt, die ich bislang erlebt habe. Die Motorradfahrer fahren auch entgegen der Fahrtrichtung und um die Bremsen ihrer Fahrzeuge scheinen sämtliche Verkehrsteilnehmer extrem besorgt. Anders jedenfalls kann ich mir nicht erklären, weshalb niemand je auf die Idee kommt, die seine zu benutzen. Einen gewissen Wagemut erfordert eine solche Straßenüberquerung also. Aber daran mangelt es mir nicht. Nie zu vorsichtig gucken und dann einfach drauf los…

Sobald ich den Golestan-Palast hinter mir ließ und mich dem Basar näherte, strömten mir Menschenmassen entgegen. Die Frauen natürlich mit Kopftuch oder Burka, wie es im Iran gesetzlich vorgeschrieben ist.

Straßenleben in Zentral-Teheran, in der Nähe des Basar

Straßenleben in Zentral-Teheran, in der Nähe des Basar

Straßenleben in Zentral-Teheran, vor dem Basar

Straßenleben in Zentral-Teheran, vor dem Basar

Nüsse und getrocknete Früchte an einem Stand vor dem Basar (Teheran)

Nüsse und getrocknete Früchte an einem Stand vor dem Basar (Teheran)

In Teheran allerdings machen sich die Frauen, allem voran die jungen Frauen, einen Sport daraus, das Kopftuch soweit wie möglich zurückzuschieben und so viel Haar wie möglich zu zeigen. Auch Make-up und Stil sind im westlichen Sinne modern. Im Basar selbst tobt das Leben. Als mir der Geruch frischen Kaffees in die Nase stieg, hielt ich an. Echter Espresso! Zwar mit Milchpulver, aber immerhin. Und verdammt lecker!

Ich unterhielt mich mit Mohammed, dem Mittzwanziger, dem der Laden gehörte. Am Ende wollte ich zahlen. Nein, sagte er, du bist eingeladen.

Ta’arof, dachte ich mir und fragte abermals, wie viel der Kaffee koste. Erst als er nach dem fünften Mal immer noch darauf bestand, dass ich nichts bezahlen dürfe und eine Gruppe Perserinnen mir auf Englisch versicherte, dass ich eingeladen sei, glaubte ich ihm. Schon wieder! Unfassbar. Ich war seit beinahe einem Tag im Land und hatte noch nichts bezahlt, weil ich ständig von Wildfremden eingeladen wurde. Und das obwohl ich mich redlich bemühte, diese Angebote auszuschlagen!

Getummel im Basar

Getummel im Basar

Getummel im Basar

Getummel im Basar

Danach wurde es Zeit, die Ernährungslage für Vegetarier in Teheran auszukundschaften. Ich folgte der Empfehlung des Lonely Planet und suchte das Khoshbin-Restaurant auf, wo es nicht nur eine englische Speisekarte, sondern auch vegetarische Gerichte gab. Die Auberginen-Paste mit Reis schmeckte ausgezeichnet. Erleichtert atmete ich auf. Wieder einmal war das drohende Verhungern abgewendet. Stets eine meiner größten Sorgen.

Egal, wohin ich auch ging, die Menschen begrüßten mich lächelnd, erkundigten sich, woher ich käme oder grinsten mir einfach nur ein Welcome to Iran entgegen. Das erinnerte mich sehr an Indien. Unter all dieser Herzlichkeit fühlte ich mich spontan sehr wohl.

Auf den Straßen von Teheran

Auf den Straßen von Teheran

Auf den Straßen von Teheran

Auf den Straßen von Teheran

Abends fuhr ich mit der U-Bahn nach Taleqani, wo ich ins Künstler-Haus ging. Das liegt im Park-e Honar Mandan, dem Künstler-Park. Junge Teheraner stellen dort ihre Werke aus. Ich schlenderte durch die Gallerie, konnte nichts lesen, mochte aber viele der Bilder.

Danach sprach mich draußen ein junger Mann an und wir begannen über Filme zu sprechen. Er liebte Lars von Trier und Rainer Werner Fassbinder(!). Im Park verkaufte er DVDs von ausgefallenen Filmen. Ich hatte oft gehört, dass der Iran in nichts dem entspreche, was unsere westlichen Medien berichteten, aber dass mich gleich mein erster Tag immer wieder darin bestätigen würde, hatte ich in dieser Form doch nicht erwartet. Nachdem ich im Café Gallery noch einen frischen Minztee getrunken hatte, fuhr ich zurück in meine Gefängniszelle.

Darband

Tags darauf zog ich ins Mashhad-Hostel um. Dort gab es nämlich noch andere Backpacker. Mit einem von ihnen, einem jungen Litauer, verbrachte ich meinen zweiten Tag. Wir fuhren in den Norden der Stadt, bis zum Ende der Metro-Linie 1, dem Tajrish-Square. Von dort aus liefen wir an die Stadtgrenze nach Darband. Das liegt am Fuße der nördlich von Teheran gelegenen Alborz-Berge. Unzählige Teheraner hatten an diesem Freitag die gleiche Idee wie wir: der Weg in die Berge ist eine der wenigen Möglichkeiten, dem Wahnwitz des Teheraner Straßenverkehrs zu entkommen. Interessanter als die zahllosen Teehäuser mit ihren Sitzgelegenheiten, teils auf Teppichen über dem Fluss, schienen wir beiden blonden Europäer zu sein. Jeder wollte ein paar Worte mit uns wechseln oder uns zumindest kurz etwas zurufen.

Nord-Teheran unter einer Dunstglocke aus Smog

Nord-Teheran unter einer Dunstglocke aus Smog

Darband, Teehäuser am Fluss

Darband, Teehäuser am Fluss

Darband, Teehäuser am Fluss

Darband, Teehäuser am Fluss

Den ganzen Tag hing eine graue Dunstglocke über der Stadt – erst als wir kurz vor Einbruch der Abenddämmerung etwas höher hinausgelangten, zeigte sich der blaue Himmel. Kein Wunder, bei all dem Verkehr. Unser täglich Smog gib uns heute.

Alborz-Berge in der Abendsonne (Norden Teherans)

Alborz-Berge in der Abendsonne (Norden Teherans)

Häuser schmiegen sich an die Hänge der Alborz-Berge

Häuser schmiegen sich an die Hänge der Alborz-Berge

Abendliches Teheran unter Smog

Abendliches Teheran unter Smog

Mein Begleiter redete den ganzen Tag ohne Unterlass. Nichts schien ihn aufhalten zu können. Weder mein mäßig interessiert bis genervter Gesichtsausdruck noch die Möglichkeit, seinem Gesprächspartner (also mir) irgendwelche Fragen zu stellen. Mit seinen 21 Jahren war er der festen Überzeugung, bis aufs letzte Detail alle Fragen der Weltpolitik inklusive Antworten komplett verstanden zu haben und bügelte meine Einwände nieder, wagte ich es, eine Zwischenfrage zu stellen.

Am Abend fühlte ich mich wie erschlagen. Als er mich dann fragte, ob wir am Sonntag gemeinsam weiter nach Süden trampen wollten, war meine Entscheidung gefallen. Bis dahin hatte ich mit mir gerungen, ob ich noch eine weitere Nacht in Teheran bleiben sollte. So aber packte ich heute Morgen schleunigst meine Sachen und sah zu, dass ich fortkam.

Ganz im Ernst: lieber den ganzen Tag meinen Gedanken nachhängen!

Nach solch fantastischer Gesellschaft wie der von Julie in den vergangenen Wochen hätte es vermutlich niemand besonders leicht, mir in diesem Augenblick nahe zu kommen. Er aber half mir sehr schnell zu verstehen, was ich auf gar keinen Fall wollte: Menschen, die mich mit Beschlag belegten, koste es, was es wolle.

Deshalb sitze ich nun in einem wunderschönen Traditionshotel in Kashan, einer Stadt dreieinhalb Stunden südlich von Teheran. Zudem habe ich das Glück, dass mein widerspenstiger Computer ausgerechnet jetzt einmal funktioniert, sodass ich diesen Artikel schreiben konnte.

Aufruf zum Schluss

Da Facebook und Social-Media im Iran ein kompliziertes Thema sind, bitte ich Dich um Deine Mithilfe bei der Verbreitung meiner Iran-Reiseberichte! Hilf mit dabei, ein Bild jenseits abgedroschener Frasen ala George W. Bush und der Achse des Bösen zu verbreiten!

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Vielen Dank sage ich schon mal im Voraus!

2 Gedanken.

  1. Hallo, lieber Elyseo,
    es macht immer wieder Freude, Deine Berichte zu lesen, obwohl ich es mir nicht vorstellen kann, jemals etwas Derartiges zu wagen.!
    Liebe Grüße
    Annemarie

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