Mestia und Ushguli – Zauberhafte Bergwelt Swanetiens

Fridon Nizharadze, Maler in Ushguli, einem abgelegene Bergdorf im georgischen Kaukasus.

Fridon Nizharadze, Maler in Ushguli, einem abgelegenen Bergdorf im georgischen Kaukasus.

Der alte Mann streckt mir die Zunge raus. Einstein, sagt er siegessicher.

Dann folgt ein längerer Monolog auf Russisch. Ihm ist klar, dass ich kein Russisch spreche, doch scheint es ihn nicht weiter zu interessieren. Immer wieder verstehe ich einzelne Schlagwörter.

Angela Merkel. Putin. Barack Obama. – Religion. Politik. Kosmos. Mysterien.

Unbeirrt sehe ich in seine funkelnden Augen. Es fällt mir schwer, mich nicht abzuwenden. Die Grenze zwischen Wahn und Sinn ist bei ihm schon lange verschwommen, vermute ich.

Der unvermeidliche Schluss aber, das hat mir beim ersten Mal, als ich einem solchen Gespräch beiwohnte, ein Pole übersetzt, ist folgender: Matriarchat. Queen Elizabeth. Die Prinzen William und George. 

Queen Elizabeth, davon ist der Alte überzeugt, wird die Welt retten.

Gemälde von Fridon Nizharadze

Gemälde von Fridon Nizharadze

Der Mann heißt Fridon Nizharadze. Er lebt mit der Familie seines Bruders in einem abgelegenen Dorf im Kaukasus. Die Familie betreibt das Gamarjoba Art and Guesthouse. Überall hängen Fridons Bilder. Seine Kunst ist beeindruckend. Visionär.

Unverständlich, dass seine Werke nicht in einem Museum ausgestellt sind. Bedauerlicherweise ist Fridon über die Jahre schöpferischer Grenzgängerei der Verstand abhanden gekommen. Oder zumindest der Teil, der für den Realitätssinn zuständig ist.

Gemälde von Fridon Nizharadze, 1992.

Gemälde von Fridon Nizharadze, 1992.

Er scheint sich irgendwo jenseits der Zugänglichkeit für Normalsterbliche verloren zu haben.

Doch ich sollte früher beginnen.

Nach einigen Tagen in Tbilisi zog es mich unweigerlich hinaus in die Natur. Also entschied ich mich dafür nach Mestia in Swanetien zu fahren. Swanetien ist eine Region im Großen Kaukasus. Sie liegt im Nordwesten Georgiens.

Zunächst also bestieg ich den Nachtzug nach Zugdidi, einer kleinen Stadt unweit der Region Abchasien, die sich im Kaukasus-Krieg der Jahre 1992-94 mit tatkräftiger Unterstützung des russischen Militärs von Georgien abspaltete. Bis heute ist der Konflikt nicht wirklich beigelegt – Georgien betrachtet Abchasien als abtrünnigen Teil des eigenen Staatsgebiets, während einige Staaten unter Führung Russlands Abchasien als selbstständige Republik anerkennen.

Von Zugdidi aus fuhr ich morgens um sieben mit einer Marshrutka (der hiesigen Bezeichnung für Minibus) in Richtung Mestia los. Um halb neun legten wir eine Kaffeepause ein – oder was die Georgier darunter verstehen. Als ich an einem Tisch vorbeikam, an dem zwei Männer sich das erste Bier des Tages genehmigten, war ich schockiert. Allerdings währte mein Erstaunen nicht lange. Spätestens als ich drei Halbliter-Flaschen Chacha (Schnaps) auf dem Tisch meiner Mitfahrer entdeckte, kamen mir die Biertrinker wie Waschlappen vor. Natürlich waren die drei Flaschen, als wir zwanzig Minuten später weiterfuhren, leer.

Georgien ist das Land der Schnapstrinker. Wo immer du ankommst, wird dir als erstes Chacha angeboten.

Mestia mit seinen Svaneti-typischen Wehrtürmen.

Mestia mit seinen Svaneti-typischen Wehrtürmen.

In Mestia stieg ich Manoni’s Guesthouse ab, wo ich mit einem reichhaltigen Frühstück empfangen wurde. Tamara, die zahnbeschädigte Kellnerin Mitte 40, war an diesem Tage guter Dinge – was wohl bedeutete, einigermaßen nüchtern, wie ich später herausfand. Sie tischte mir allerhand Salate, Käse, selbstgemachte Zwetschgen-Marmelade und türkischen Kaffee auf. Dann brachte sie mir ein paar georgische Wörter bei. Diese Sprache legt es darauf an, einem die Zunge zu brechen.

Umgebung von Mestia.

Umgebung von Mestia.

Dem Himmel entgegen - Spaziergang bei Mestia.

Dem Himmel entgegen – Spaziergang bei Mestia.

Abends wurden wir Reisenden mit einem ebenso reichhaltigen gemeinsamen Abendessen verköstigt, das uns Izo, eine alte Georgierin, in der Küche zubereitete. Die Gesellschaft behagte mir mehr als in Tbilisi.

Chalaadi-Gletscher bei Mestia.

Chalaadi-Gletscher bei Mestia.

Am nächsten Tag begleitete ich Boris und Atwa, ein israelisches Ehepaar auf eine Tour zum nahe gelegenen Chalaadi Gletscher. Es war Sonntag und der Ausflug glich mehr einer Völker-wanderung als einer Erkundung des abgeschiedenen Svaneti. Wir folgten den reißenden Wassern des Gletscherbaches hangauf-wärts, bis wir am Fuße des Gletschers ankamen. Geröll poltert immer wieder tosend die Steilhänge des Gletschers hinab. Dennoch ließen wir es uns nicht nehmen, den Gletscher von innen zu erkunden.

Elyseo im Chalaadi-Gletscher.

Elyseo im Chalaadi-Gletscher.

Blick aus dem Chalaadi-Gletscher bei Mestia.

Blick aus dem Chalaadi-Gletscher bei Mestia.

Gletscher-Schmelze. Im September ist es in Svaneti noch warm.

Gletscher-Schmelze. Im September ist es in Svaneti noch warm.

So ein Gletscher ist ein faszinierendes Relikt aus vergangener Zeit. Mächtig. Ehrfurcht einflößend. Ich bin nicht sicher, ob ich je zuvor einen gesehen hatte. Meine Erinnerung spricht dunkel von meiner Kindheit.

Diamanten aus Eis.

Diamanten aus Eis.

Boris kraxelte einige Meter weiter bergan und kehrte mit frischem Gletschereis zurück. Das Eis funkelte im Sonnenlicht wie ein Diamant.

Gletscher-Eis - eine willkommene Abkühlung.

Gletscher-Eis – eine willkommene Abkühlung.

Atwa und ich ließen es uns genüsslich auf der Zunge zergehen.

Obwohl die Umgebung von Mestia schön war, gefiel mir das Dorf selbst nicht. Es glich einer einzigen Baustelle. In wenigen Jahren wird hier der unauf-haltsame Strom des Mainstream-Tourismus seinen Einzug halten. Ich möchte es mir nicht vorstellen.

Ich wollte weiter. Höher hinauf. Weiter hinaus aus der Zivili-sation.

Deshalb beschloss ich nach Ushguli zu trampen. Ushguli liegt 40 Kilometer von Mestia entfernt und gilt als höchstes permanent besiedeltes Dorf in Europa – so, ja so Georgien zu Europa zählt. Eine schwer zu beantwortende Frage, auf die keiner so recht eine Antwort zu geben vermag.

Mein Dasein als Budget-Traveller ließ mich einen Versuch starten, per Anhalter zu fahren – 30 Lari (ca. 15 Euro) für die Fahrt mit der Marshrutka hätten mehr als die Hälfte meines Tagesbudgets dargestellt. Insofern probierte ich es lieber anders.

Terese und Francois, hilfsbereite Franzosen.

Terese und Francois, hilfsbereite Franzosen.

Nach einer Stunde hatte ich das Glück von einem französischen Ehepaar mitgenommen zu werden: Terese und Francois. Terese sprach ausgezeichnet Englisch, da sie vor ihrer Pensionierung als Englisch-Lehrerin gearbeitet hatte, während Francois Landwirt ist.

Die Straße nach Ushguli ließ mich an meine Fahrten durch Indien denken. Zeigte der Tacho 20 km/h an, hatte ich das Gefühl, wir rasten. Ein Schlagloch lag neben dem anderen. Überall stand das Wasser. Die Fahrt mit den beiden aber glich eher einem Tagesausflug als einer Tramp-Erfahrung.

Heiligendarstellung mit den für Swanetien typischen übergroßen Augen.

Heiligendarstellung mit den für Swanetien typischen übergroßen Augen.

Wir hielten an, um Fotos zu machen, besuchten eine kleine Kirche, die wohl um die 1000 Jahre alt war, und beobachteten die Bauern, die ihrem Handwerk in Swanetien noch immer so nachgehen, als wäre die Zeit stehen geblieben.

Für die 40 Kilometer brauchten wir gut drei Stunden. Auch das erinnerte an Indien.

Die Bauern in den Bergen Swanetiens verrichten ihre Arbeit wie vor 100 Jahren.

Die Bauern in den Bergen Swanetiens verrichten ihre Arbeit wie vor 100 Jahren.

Letztlich  aber lag es vor uns: Ushguli. Auch hier prägten die Wehrtürme das Bild des Dorfes. Diese Wehrtürme sind umso erstaunlicher, als Swanetien so abgeschieden ist, dass es niemals Opfer von äußeren Angriffen wurde. Doch wo der äußere Feind fehlte, waren es vermutlich die Familien, die sich gegenseitig befehdeten – so wurde es mir zumindest erzählt.

Ushguli.

Ushguli.

Ich stieg im Gamarjoba – Art and Guesthouse ab.

Gamarjoba ist die georgische Begrüßungsformel und bedeutet so viel wie Mögest Du siegreich sein.

Als ich dort ankomme, werde ich von Baia empfangen – in fließendem Deutsch. Sie ist Dolmetscherin. Im Auftrag der Organisation Promestia begleitet sie eine Schweizerin namens Rosemarie, die durch die Gegend tourt und den Menschen eine spezielle Art, Käse zu machen, beibringt. Baias Deutsch erweist sich als praktisch, da Hausherrin Lela nur wenige Brocken Englisch beherrscht.

Kaum, dass ich den Ort erblicke, weiß ich, dass ich einige Tage hier bleiben will. Ushguli hat einen ganz besonderen Reiz. Es ist geheimnisvoll. Irgendwie mystisch. Dies verstärkt sich, als am zweiten Tag ein mehrtägiger Regen beginnt.

Die Wolken wallen hernieder - mystisches Ushguli.

Die Wolken wallen hernieder – mystisches Ushguli.

Wehrtürme in Ushguli - als seien sie einer Fantasy-Welt entlehnt.

Wehrtürme in Ushguli – als seien sie einer Fantasy-Welt entlehnt.

In dieser Umgebung genieße ich den Regen und die Gewitter. Es entbindet mich von dem üblichen Drang, aktiv zu sein. Ich verbringe also einen kompletten Tag im Bett und erfreue mich am Müßiggang. Wann immer ich die Augen schließe und einschlafe, träume ich. Das soll die ganze Woche meines Aufenthaltes in Ushguli so bleiben.

Die Schweizerin und Baia reisen bereits am nächsten Tag weiter, aber schon am Abend darauf habe ich wieder Gesellschaft: ein tschechisches Pärchen (Katerina und Jindrich) und Vincent, einen Franzosen, der seit fünf Jahren um die Welt reist. Mit den dreien ist es herrlich. Unsere Gespräche führen um die ganze Welt – immer wieder aber nach New York, nicht zuletzt, weil sowohl Jindrich als auch Vincent am 11.09.2001 dort waren: Jindrich als 15-jähriger Austausch-Schüler und Vincent, der ganz in der Nähe des WTC arbeitete. Ich will alles über ihre Erlebnisse erfahren.

Vincent (links), Jindrich, Katerina.

Vincent (links), Jindrich, Katerina.

Unsere Gespräche lassen mich aufblühen. Die beiden Männer sind starke Persönlichkeiten. Insofern reiben wir uns verbal aneinander, nicht ohne am Ende zum gegenseitigen Respekt zurückzufinden.

Spätestens am dritten Tag dort, bin ich im Gamarjoba-Guesthouse als Teil der Familie aufgenommen.

Lela, Gamarjoba-Guesthouse, Ushguli.

Lela, Gamarjoba-Guesthouse, Ushguli.

Lela, die Mutter, ist eine großartige Köchin. Abend für Abend finden wir ein große Auswahl an verschiedenen Salaten auf dem Essens-Tisch. Zuvor gibt es immer eine heiße Suppe. Alles stammt aus dem Garten hinter dem Haus: rote Beete, Gurken, Tomaten, Karotten etc. Es ist eine wahre Freude.

Temraz und Mamuka - die ganze Familie arbeitet bei der Vorbereitung des Abendessens zusammen. (Gamarjoba-Guesthouse, Ushguli).

Temraz und Mamuka – die ganze Familie arbeitet bei der Vorbereitung des Abendessens zusammen. (Gamarjoba-Guesthouse, Ushguli).

Als das Wetter nach Tagen wieder stabiler scheint, unternehme ich ein Wanderung zu einem weiteren Gletscher, dem Shkhara-Gletscher. Die Route ist von Ushguli aus ausgesprochen leicht zu begehen. Der Weg ist eben, nur die letzten paar hundert Meter gibt es eine kleine Steigung.  Die Strecke führt durch ein weites Tal, an dessen Ende die schneebedeckten Gipfel des Shkhara (5068 m) emporragen. Die Wasser des Flus-ses Enguri gurgeln am Wegesrand entlang.

Die Gipfel des Shkhara im Abendlicht.

Die Gipfel des Shkhara im Abendlicht.

Shkhara-Gletscher (ca. 9 km von Ushguli).

Shkhara-Gletscher (ca. 9 km von Ushguli).

Die Berghänge ringsum Ushguli.

Die Berghänge ringsum Ushguli.

Als ich mich auf dem Rückweg vom Gletscher befinde, winkt mich eine Gruppe von drei Männern zu sich. Sie sitzen ein wenig abseits des Weges. Zwei Pferde grasen friedlich. Zwischen sich haben die Männer auf einer Decke Essen ausgebreitet.

Ich folge ihrer Aufforderung und kaum, dass ich mich niedergelassen habe, halte ich schon einen angeknacksten Plastikbecher in der Hand.

Chacha? frage ich.

Chacha, bestätigen sie lachend.

Vladimir, Kako und Bondo - meine Trinkgenossen am Wegesrand.

Vladimir, Kako und Bondo – meine Trinkgenossen am Wegesrand.

Ich nippe am Glas, doch augenblicklich wird mir verständlich gemacht, dass das nicht ginge. Also trinke ich aus. Das Zeug ist teuflisch stark. Ich sehe die Plastikflasche an, die eigentlich für Wasser gedacht ist. Aber Chacha wird selbstgebrannt und in alles abgefüllt, was dicht ist.

Binnen einer Stunde ist die Flasche leer. Wann immer ich ein Glas trinke, zwingen die drei mich, etwas zu essen. Chacha wird nur in Kombination mit Essen getrunken. Brav gehorche ich. Irgendwann beschließt einer der drei, das Auto heranzuholen und Musik zu machen. Ehe ich mich versehe, tanze ich nachmittags um drei mit betrunkenen Georgiern auf der Wiese neben einem Auto…

Tänzchen gefällig(st)?

Tänzchen gefällig(st)?

Obwohl wir kaum miteinander sprechen können, ist die Stimmung ausgelassen.

Irgendwann taucht eine Gruppe auf. Der Reiseführer, dem ich auf dem Rückweg vom Gletscher bereits begegnet war, begrüßt mich freundlich. Sie wollten sich dann langsam auf den Weg machen.

Ich sehe ihn fragend an.

Das ist unser Fahrer, sagt er und deutet auf Kako.

Der Fahrer??! denke ich bei mir und grinse dümmlich. Das ist also der Fahrer. Er hat eben einen Viertelliter 60-prozentigen Schnaps getrunken. Nun ja, vermutlich nicht zum ersten Mal.

Chacha verbindet.

Chacha verbindet.

Als ich abends im Guesthouse ankomme, ist eine große Gruppe dort abgestiegen. Es handelt sich um Australier, um genau zu sein um einen Chor. Sie singen polyphone georgische Lieder. Der Chorleiter ist Professor Joseph Jordania und unterrichtet an der Universität zu Melbourne. Er ist 60 und hat Georgien vor 20 Jahren verlassen. Es ist faszinierend diese Gruppe von Menschen zu beobachten, die sich mit solche Hingabe einem Thema widmen, das ihnen ausgesprochen fremd sein muss.

Australischer Chor für polyphone georgische Musik unter Leitung von Joesph Jordania (Mitte, im roten Hemd).

Australischer Chor für polyphone georgische Musik unter Leitung von Joesph Jordania (Mitte, im roten Hemd).

Als der Abend dahingeht, landen wir bei Beatles-Liedern. Joseph erzählt, dass er über die Beatles zur Musik gefunden hat, was mich an meinen Papa erinnert. Joseph ist eine musikalische Enzyklopädie. Ausnahmslos jedes Lied, das im Laufe des Abends gewünscht wird, kann er problemlos auf der Gitarre begleiten. Schnell bin ich mittendrin in der Gruppe der Sänger und habe einen Heidenspaß.

Auch versteht Joseph sich darauf, allerlei spannende Anekdoten zu erzählen. Er ist ein höchst charismatischer Mann. Zugleich aber erlebe ich ihn am zweiten Abend als strengen und anspruchsvollen Lehrer seiner Gesangszöglinge.

Als der Chor zwei Tage später wieder abreist, frage ich sie, ob sie mich mit nach Mestia nehmen können. Joseph meint, das sei kein Problem.

Heutransport hinter Ushguli.

Heutransport hinter Ushguli.

Tal hinter Ushguli im Abendlicht.

Tal hinter Ushguli im Abendlicht.

Ushguli - Impressionen.

Ushguli – Impressionen.

Ushguli - dramatisches Licht in den Bergen.

Ushguli – dramatisches Licht in den Bergen.

Also verlasse ich Ushguli gemeinsam mit den Australiern und mache mich auf den Weg nach Armenien.

4 Gedanken.

  1. Schön und urwüchsig ist es im Kaukasus. Die Bilder und auch die Texte sprechen für sich.
    Zum Thema Gletscher fällt mir die „Pasterze“ am Großglockner ein (1984).

  2. Das war toll zu lesen… und wunderschöne Bilder von Ushguli.
    Hab’s meinem Bruder gleich mal empfohlen 😉 der ist gerade gar nicht so weit weg… im Iran.
    Lass es dir gutgehen!

    • Freut mich, wenn Du es gern gelesen hast, liebe Judith! Ja, Ushguli ist schon ein spezielles Fleckchen! Aber bald dürfte es doch recht kühl werden dort. Hatte nachts schon nur acht Grad, als ich da war!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Elyseo da Silvas Debüt-Roman: Mosaik der verlorenen Zeit. Zur Website →
Hello. Add your message here.