Istanbul (Teil I) – Nächtliche Irrwege und Deals mit Kleinganoven

Geburtstagsüberraschung Istanbul: meine Mutter und ich auf Bosporus-Tour

Geburtstagsüberraschung Istanbul: meine Mutter und ich auf Bosporus-Tour

„Du?“ Sie sah mich an. Ihr Gesicht nahm eine ungewöhnlich blasse Färbung an. „Was machst DU denn hier?“

Danach Schweigen.

Die nächsten fünfzehn Minuten sagte meine Mutter kaum ein Wort. Es hatte ihr im wahrsten Sinne des Wortes die Sprache verschlagen. Überraschung gelungen.

Ich war tags zuvor früh morgens in Istanbul eingetroffen. Wann auch sonst, ist doch der Abflughafen in Tbilisi praktisch ausschließlich nachtaktiv. In Istanbul hatte mich A. abgeholt, ein ehemaliger Schüler unserer Sprachschule. Er hatte mich eingeladen, bei ihm zu wohnen. Nach einer einstündigen Fahrt mit U-Bahn und Bus gelangten wir zum Haus seiner Eltern. Dass dieses bei ihm wohnen ein Besuch bei der ganzen Familie Y. werden sollte, war mir zuvor nicht klar gewesen. Doch es störte mich nicht weiter. Ich war neugierig, was mich in einer türkischen Familie erwartete.

Ich hatte ja keine Ahnung…

Rosenverkäuferin: Geschäfte im Verkehrs-chaos

Rosenverkäuferin: Geschäfte im Verkehrs-chaos

Den ersten Tag verbrachte ich damit, mich von der schlaflosen Nacht zu erholen und abends gemeinsam mit A. den Stau der Großstadt zu erleben, als wir seine Eltern vom jeweiligen Arbeitsplatz abholten. Wir brauchten geschlagene dreieinhalb Stunden für eine Strecke, die ohne Stau vermutlich in einer halben Stunde zurückzulegen gewesen wäre. Willkommen in Istanbul.

Straßenleben in Istanbul

Straßenleben in Istanbul

Das Verkehrschaos ist hier Hauptfeind der Lebensqualität. Tag und Nacht. Davon hatte mir A. schon im Sommer erzählt. Nun erlebte ich es hautnah – und die Vorstellung, dass dies keine einmalige Erfahrung, sondern Alltag sein sollte, war bedrückend. Diese Stadt ließ einem praktisch keine Zeit. Wann sollte man neben dem Weg zur Arbeit und zurück hier ein Leben führen?

Am ersten Abend fuhr A. mit mir an den Bosporus. Er ist zwanzig und glaubt, das Gaspedal bis zum Anschlag durchtreten zu müssen, sobald 50 Meter kein Auto in Sicht ist. Glücklicherweise hat mich Indien in Bezug auf Autofahrer abgehärtet.

Die nächtlich erleuchtete Bosporus-Brücke raubte mir den Atem. Wir spazierten ein wenig umher, tranken einen Wein.

Die Bosporus-Brücke verbindet den europäischen mit dem asiatischen Teil Istanbuls

Die Bosporus-Brücke verbindet den europäischen mit dem asiatischen Teil Istanbuls

Moschee neben der Bosporus-Brücke

Moschee neben der Bosporus-Brücke

Alkohol ist in Istanbul weit teurer als in Deutschland. Dann fuhren wir weiter zum Taksim-Platz. Ich war bereits reichlich müde, hatte ja die Nacht zuvor nicht geschlafen, dennoch trafen wir uns mit zwei Freundinnen von A.. Ich solle ihm sagen, wenn ich nach Hause wolle, hatte A. gemeint. Doch wirklich zu ihm durch drang ich mit meinem Wunsch leider nicht. Als wir die Einkaufsstraße Istiklal Caddesi hinunterliefen – dort und in den Seitenstraßen reiht sich eine Bar an die andere – heulte plötzlich der Motor eines Motorrads auf. Die Maschine raste davon. Etwas schlug auf dem Boden auf. Funkelnd blieb es liegen.

Es war eine Pistole. Zum ersten Mal fragte ich mich, ob ich Istanbul richtig eingeschätzt habe. A. meinte, es sei sehr gefährlich hier. Es gelang mir nicht herauszufinden, ob er das ernst oder ironisch gemeint hatte.

Den folgenden Tag verbrachte ich mit meiner Familie. Meine Mutter, mein Onkel und meine Tante und ein befreundetes Ehepaar waren für ein paar Tage in der Stadt, um den Geburtstag meiner Mutter zu feiern. Das war auch der Grund meines Besuchs – wie bereits angedeutet, ohne dass sie es geahnt hätte.

Am Vormittag machten wir eine Schiffstour auf dem Bosporus. Noch war ich guter Dinge und dachte mir, dass dies gewiss eine andere Art von Tourismus sei, ich sie mir aber dennoch einmal anschauen könne.

Bosporus-Fahrt mit weiblicher Begleitung: Gabi und Beate (rechts).

Bosporus-Fahrt mit weiblicher Begleitung: Gabi und Beate (rechts).

Zwei Stunden später möchte ich den Tourguide am liebsten umbringen. Er ist der langweiligste Reiseführer, den ich je erlebt habe. Das liegt nicht zuletzt daran, dass er alles zweimal sagt. Dass er alles zweimal sagt. Sonst würden wir es vermutlich nicht verstehen, vermutlich würden wir es sonst wohl nicht verstehen.

Glücklicherweise hatte ich die anderen morgens von der Schnapsidee abbringen können, im Anschluss an die Bootsfahrt  auch noch die mehrstündige Bustour mitzubuchen. Die gebetsmühlenartige Litanei dieses rhetorischen Anti-Talents wäre schwerlich länger zu ertragen gewesen.

Ich bin es nicht gewöhnt, mich in einer Sechser-Gruppe durch die Stadt zu bewegen.

Wenn's nicht mehr klappt, wie es soll: auf dem Gewürz-Bazar gibt es Abhilfe. Und das ganz natürlich.

Wenn’s nicht mehr klappt, wie es soll: auf dem Gewürz-Bazar gibt es Abhilfe. Und das ganz natürlich.

So sehr ich mich bemühte, mich zurückzunehmen, fiel es mir bisweilen schwer, meinen Mund zu halten, wenn ich zusehen musste, wie die Damen auch dem fünften Parfum-Ramsch-Verkäufer auf der Straße solange geduldig zuhören, bis sie am Ende eine Tüte mit gefälschten Flakons in der Hand hielten, die niemand brauchte. Ja, es war so billig. Unbestreitbar.

Ich bin ein wenig ungeduldig, ich gebe es zu. Vermutlich das Schicksal der Alleinreisenden.

Mein persönliches Highlight in den beiden Tagen mit der Familie war allerdings ein anderes. Als wir am zweiten Tag im Hof der Blauen Moschee standen, eilte ein dienstbeflissener Kleinganove auf uns zu. Er bleckte uns seine bräunlichen Zähne entgegen und bot uns an, uns an der Warteschlange vorbeizuschleusen (sein erstes Angebot belief sich auf gerade mal 150 Türkische Lira – also etwas mehr als 50 Euro – ein stolzer Preis dafür, dass der Besuch der Moschee an sich gratis ist).

Sultanahmet - die Blaue Moschee

Sultanahmet – die Blaue Moschee

Dummerweise scheiterten meine Versuche, ihn wegzuschicken. Ein ums andere Mal fand er ein geneigtes Ohr im Umkreis meiner Lieben. Letztlich also wurde eine Übereinkunft getroffen und wir folgten dem Spitzbuben in Richtung Eingang Als er uns an der Schlange vorbeiführte, echauffierten sich die Wartenden. Zurecht.

This is not fair! We’ve been waiting here for more than an hour! war noch das freundlichste, was uns nachgerufen wurde. Ich wäre am liebsten im Erdboden versunken. Eisern sah ich gerade aus. Bloß nicht umdrehen.

Die Blaue Moschee: Innenansicht.

Die Blaue Moschee: Innenansicht.

Die Blaue Moschee: Innenansicht.

Die Blaue Moschee: Innenansicht.

Buntglasfenster in der Blauen Moschee.

Buntglasfenster in der Blauen Moschee.

Endlich innen angelangt verteilte unser Ganove ein paar Broschüren. Mir wisperte er zu: Leg das Geld unauffällig hier rein. Aber Vorsicht – die Polizei! Ich wäre am liebsten in schallendes Gelächter ausgebrochen. Nachdem ich die Info weitergegeben hatte, setzten wir uns auf den Boden der Blauen Moschee. Scheinheilig erzählte uns der Gauner, wann die Moschee gebaut worden war und dass man sich vor dem Gebet zu waschen habe. Währenddessen fragte meine Tante fünf Mal, was jetzt passiert sei, was er zu mir gesagt habe. Ich hatte nicht den Nerv, es ihr in der Moschee zu erklären.

Wer würde ihnen solche Taten zutrauen?

Wer würde ihnen solche Taten zutrauen? – Züchtig bedeckte deutsche Touristinnen in der Blauen Moschee

Ringsum dieser wunderschöne Ort – doch ich fühlte mich schmutzig und mir steckte noch immer das Lachen im Halse, weil wir uns tatsächlich von diesem durchschaubaren Kleinkriminellen hatten abziehen lassen. Glücklicherweise verschwand er schnell. Noch bevor wir die Moschee verließen, tippte er mir allerdings noch einmal auf die Schulter und meinte, er habe zwei weitere Leute hineingeführt. Beachtlicher Stundenlohn, dachte ich mir. Das war einträglicher als die besten Drogengeschäfte. In den zwanzig Minuten unserer Bekanntschaft hatte er um 40 Euro verdient. Das Lachen steckte mir den Rest des Nachmittages unten im Halse, wann immer ich an diese abstruse Geldübergabe denken musste.

Die Abende mit gemütlichem Abendessen, jeder Menge Wein und Raki versöhnten mich jedoch mit der Unbill des Tages. Und natürlich zu spüren, dass meine Mum sich wirklich freute, dass ich gekommen war.

Hagia Sofia im Abendlicht.

Hagia Sofia im Abendlicht.

Hagia Sofia: zuerst Kirche, dann Moschee, heute Museum.

Hagia Sofia: zuerst Kirche, dann Moschee, heute Museum.

Wahrlich beeindruckend fand ich jedoch die Unfähigkeit eines Großteils der Istanbuler, auch nur ein Wort Englisch zu sprechen. Sobald man den touristischsten Kern rund um Sultanahmet (die Blaue Moschee) und Hagia Sofia verlässt, ist Türkisch die einzige Sprache. Das bekam ich zu spüren, als ich am Vorabend nach Hause gelangen wollte. Ich hatte A.s Adresse in der Tasche und begab mich um kurz nach elf zur Neuen Moschee, von wo aus ich mit dem Bus fahren wollte. Bis elf gebe es viele Busse, so A..

Ich hatte nicht damit gerechnet, dass es um zehn nach elf anders sein würde. War es aber. Ich zeigte zwei Busfahrern meinen Zettel – um auf Nummer sicher zu gehen. Keiner sprach auch nur ein Wort Englisch. Beide aber war sich einig: die Linie 99 habe es zu sein.

Dummerweise war dem nicht so. Zwar kam ich im richtigen Stadtteil an, Eyüp, nur sind die Viertel in Istanbul leider so groß wie in Deutschland ganze Städte. Als ich also feststellte, dass ich oben auf einem Berg ankam, während ich eigentlich hätte am Wasser sein müssen, schwante mir Übles. Der Busfahrer der Linie 99 nahm mich netterweise wieder mit hinunter und fragte einen Taxi-Fahrer nach der Adresse, die ich ihm gezeigt hatte. Dieser deutete das Goldene Horn hinab und zeigte mir zwei Finger. Ich deutete das als zweite Brücke und gelangte zu dem Schluss, dass es so weit sein nicht könne. Also beschloss ich zu laufen, obschon mein Onkel mir Taxi-Geld gegeben hatte.

Nein, dachte ich bei mir, der ich das Geld schon zuvor hatte ausschlagen wollen, das schaffe ich auch allein.

Zuerst musste ich, so sagte mir mein Orientierungssinn, auf die andere Seite des Goldenen Horns gelangen. Ich blickte nach rechts und sah eine riesige Brücke, die den Meeresarm überspannte. Über die musste es ja einen Weg geben!

Den gab es auch. Dennoch war die Überquerung unheimlich. Zunächst handelte es sich bei der Fatih-Brücke um eine Autobahnbrücke, auf die zu gelangen gar nicht so einfach war. Als ich es letztlich geschafft hatte, herrschte oben mörderischer Verkehr. Ich stapfte tapfer auf dem kleinen Seitenweg am Geländer entlang, während mir ein nicht abbrechen wollender Strom von Autos entgegenkam. Die Brücke unter mir bebte ohne Unterlass, sodass es besser war, nicht stehen zu bleiben, wenn man nicht in Panik geraten wollte.

Musik! dachte ich mir und stöpselte meine Kopfhörer ein. Diese Brücke war gruselig – und sie nahm kein Ende. Ich begann laut zu singen.

If I lose my fame and fortune and my home is on the streets… Hörte ja sowieso keiner. 

Nach gut zwanzig Minuten langte ich endlich auf der anderen Seite an. Jetzt konnte es eigentlich nicht mehr weit sein. Zwar hatte ich die Adresse, allerdings keine Ahnung, wo sich A.s Haus auf der Karte befand. Das einzige, was ich wusste, war, dass ich am Abend zuvor aus seinem Fenster geschaut hatte. Von dort aus hatte ich ein blau angestrahltes Haus und darüber das grün erleuchtete Minarett einer Moschee gesehen. Nun, Moscheen gab es in Istanbul nicht eben wenige. Und Grün war die Symbolfarbe des Islam. Dennoch hoffte ich auf die Einzigartigkeit dieser Kombination. Sonst hätte ich keine Chance.

Ich wusste, dass ich mich in der Nähe des Goldenen Horns halten musste. Also lief ich weiter, als ich endlich wieder unten angekommen war. Mein Weg führte mich durch einen Tunnel. Er war offensichtlich nicht für Fußgänger gedacht. Unwillkürlich musste ich an Lady Di denken, während hin und wieder ein Wagen an mir vorbeibretterte. Aber ich schritt voran, in der Hoffnung, dass der Tunnel mich wieder auf die Straße führte und ich nicht würde umkehren müssen. Schließlich gelangte ich wieder unter freien Himmel.

Der Weg zu A.s Haus entpuppte sich als endlos. Ich lief und lief. Noch immer war ich völlig übermüdet, da ich nur wenige Stunden Schlaf abgekommen hatte. Es war unterdessen halb ein Uhr nachts. Noch immer hätte ich ein Taxi anhalten können, aber ich fürchtete, abgezockt zu werden. Außerdem, so redete ich mir ein, konnte es nun wirklich nicht mehr weit sein.

Irrglaube, schändlicher Irrglaube! Ich lief und lief.

Bald! Bald musste ich ankommen. Doch wieder bog ich um eine Ecke, wieder kein blaues Haus, keine grüne Moschee. Nach einer guten Stunde erreichte ich Miniatürk.  Ich hatte zwar keine Ahnung, was das war, aber ich kannte es. A.s Schwester hatte es mir morgens auf der Busfahrt gezeigt, als sie mir geholfen hatte, meinen Weg ins Zentrum zu finden. A. war entgegen seines Versprechens nicht rechtzeitig zurück gewesen, um mich zu begleiten. (Er hatte mich um drei Uhr morgens abgeliefert und die Nacht dann außer Haus verbracht.)

Jetzt konnte es nicht mehr weit sein! 

Dachte ich. Doch abermals lag ich falsch.

Kam für mich nicht in Frage: Taksi!

Kam für mich nicht in Frage, wäre aber die Lösung gewesen: Taksi!

Abermals setzte ich einen Fuß vor den anderen. Nicht aufgeben. Meine Stimmung verfinsterte sich mehr und mehr. Ich hatte keinen Schlüssel, musste also klingeln. Unterdessen war es mitten in der Nacht. Ich befand mich irgendwo in einer 20-Millionen-Stadt auf der Suche nach einem grünen und blauen Licht. Es war absurd. Doch eine Mischung aus verzweifeltem Stolz, Willen und Geiz geboten mir weiterzugehen. Ich hatte das Geld in der Tasche. Aber so kurz vor dem Ziel aufzugeben, war ich nicht bereit.

Die wenigen Menschen, denen ich begegnete mussten einen seltsamen Eindruck von mir gewinnen, wie ich da laut singend durchs nächtliche Istanbul streifte. Ich befand mich weit jenseits der Gegend, die irgendwelche Touristen besucht hätten.

Each day I live I want to be a day to give the best of me… sang ich trotzig und weigerte mich, meine Stimme zu senken. Ich würde das schaffen! Ich ignorierte die komischen Blicke. Ich ignorierte die Finsternis und die von wenigen, zwielichtigen Gestalten bevölkerten Straßen ringsumher.

Dann kam schließlich der Punkt, wo ich doch bereit war aufzugeben. Ich war immer dem Goldenen Horn gefolgt und alles war mir zumindest wage bekannt vorgekommen. Nun aber stand ich unter einem Schild, das in einen Tunnel wies. Das Goldene Horn war verschwunden und hier, da war ich sicher, war ich nie zuvor gewesen.

Noch einmal riss ich mich zusammen. Fragte an einer Tankstelle. Der Typ zeigte in eine Richtung. Ich konnte es nicht glauben. Ging weiter zu einem Döner-Imbiss, wo auf der nächtlichen Glut noch Fleisch geröstet wurde. Drei Typen standen umher. Lachten. Ich zeigte meinen Zettel. Der Grillmeister wies in die gleiche Richtung. Ich verstand die Welt nicht mehr, war nun aber doch überzeugt.

Also weiter. Nach weiteren zwanzig Minuten bog ich um ein Eck. Vor mir, ein wenig hügelan, standen sie: das blaue Haus und die grüne Moschee. Ich hätte einen Luftsprung machen können, wäre ich nicht so erschöpft gewesen.

Als ich klingelte öffnete niemand die Tür. Ich klingelte erneut. Panik stieg in mir auf. Nichts. Noch einmal, sagte ich mir. Ich hatte keine Ahnung, wohin ich sonst hätte gehen sollen (erst ein paar Tage später zeigte mir das Schicksal, dass es stets viele Optionen gab). Schließlich öffnete A.s Vater mir verschlafen die Tür. A. war nicht da, doch sein Vater begrüßte mich herzlich.

Ich sank erschöpft ins Bett. Ein wenig stolz war ich schon. Zugleich fragte ich mich, wie dumm ein Mensch eigentlich sein konnte. Das Geld fürs Taxi hatte ich die ganze Zeit in der Tasche getragen. Es auszugeben aber, war ich nicht bereit gewesen.

Fensterputzen Istanbul-Style: Höhe ca. 10 Meter über dem Boden

Fensterputzen Istanbul-Style: Höhe ca. 10 Meter über dem Boden

Doch das war erst ein Vorgeschmack auf das, was mich in Istanbul noch erwarten sollte. Diese Stadt hält allerlei Überraschungen für einen bereit. Den Rest erfährst Du allerdings erst beim nächsten Mal.

Also freue Dich schon auf:

Istanbul (Teil II) – Bayram-Fest, eine Nacht im Gezi-Park und ein Rauswurf.

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