Vom Anbeginn eines neuen Lebens

Nachdem mein bester Freund David mir heute Morgen so eine warmherzige und lange e-Mail geschrieben hat, dachte ich mir, es ist vielleicht doch mal an der Zeit, mich zu melden.

Also, wir sind nun beinahe seit anderthalb Wochen hier in Santeugini, einer kleinen Siedlung circa 30 Kilometer von Barcelona. Das Haus, in dem wir leben, ist riesig und es gibt neben beinahe zehn Menschen auch Unmengen von Tieren: sechs Hunde, ungefähr zehn Katzen (wahrscheinlich eher ein paar mehr), Hühner und zwei kleine Enten. Lies weiter

Noticias de Catalunya

Es ist mal wieder soweit, ich will Euch ein wenig teilhaben lassen an unserem Leben in der Fremde.

Insgesamt muss ich sagen, gefällt es mir hier von Tag zu Tag besser. Ich bin dabei mich langsam einzuleben, wenngleich mir natürlich bewusst ist, dass auch dieses Einleben hier nur ein vorübergehendes sein wird, da wir ja bereits die Entscheidung getroffen haben Lies weiter

Von Nervenzusammenbrüchen, Familienbesuchen und Meer

Lang, lang ist es her, dass ich zuletzt mal die Zeit gefunden habe, Euch auf den neuesten Stand zu bringen, doch heute ist es endlich mal wieder so weit!

Zu allererst muss ich mitteilen, dass im Hintergrund, während ich hier sitze und tippe, gerade das Meer rauscht – ein recht welliges, gar nicht mittelmeerartiges Meer heute sogar, da es heute Nacht den ersten krassen Wolkenbruch gab, seit wir hier sind.

Apropos hier:

Lies weiter

Betrachtungen aus dem luftleeren Raum

Da ich heute einen Tag Kreativitätspause einlege, komme ich nach längerem dazu, Euch einen kleinen Lagebericht zu senden.

Bis vergangenen Mittwoch hatten wir drei Wochen Non-Stop-Besuch – ich habe in meiner letzten Mail ja bereits vom Besuch von Manus Eltern und Familie berichtet. Kaum dass die vier die Heimreise angetreten hatten (Manus Papa mit einem Sieben-Kilo-Schweinebein im Gepäck, Lies weiter

Herbstgedanken

Ist schon wieder eine Weile her, dass ich von mir habe hören lassen – doch meine Lust hält sich immer wieder in Grenzen, da die Reaktionen auf meine Mails sehr spärlich gesät sind.

Seit gut zwei Wochen schreit mein Posteingang stets: NEEEEEEEEEEE, da sind keine Freunde, die dir schreiben – und das ist erst recht frustrierend, da Manu täglich neue Mails bekommt Lies weiter

Fröhliche Rauhnächte

Hier von meiner Seite ein paar Sonnwendgrüße! Ich hoffe, Ihr habt die stressigen Adventswochen unbeschadet überstanden und geht noch nicht am nervlichen Krückstock – was ich übrigens verständlich fände.

Manu und ich lernen Spanien gerade mal auf die ganze andere Seite kennen – kalt, regnerisch, grau, selbst das Meer ist regelrecht außer sich über diese Ungebührlichkeit. Das bedeutet, es spuckt Steine und Sand auf unsere an sich so ordentliche Uferpromenade, bricht Stahlbegrenzungen und Steinplatten aus den Uferbefestigungen und sorgt dafür, dass es mit der spanischen Wirtschaft – allem voran mit den Baggerfahrern – wieder aufwärts geht. Lies weiter